Encountering God Ministries

Rückblick: Eso-Messe 2014

Jesus wirkt auf der Esoterikmesse

Standfoto_klein

Unser Stand auf der Esoterikmesse in Hannover liegt nun schon eine gute Woche hinter uns und wir sind immer noch begeistert! Mit diesem Bericht wollen wir euch ein kleines Stück mit hinein nehmen, in das was der Herr unter uns gewirkt hat.

Es haben viele Menschen aus verschiedenen Regionen für uns gebetet. Deshalb ist dieser Bericht auch ein „Danke“ an alle Beter.  So kann jeder Beter lesen und Anteil nehmen, was seine Gebete bewirkt haben.

Das ist auch ein Dankeschön von uns an die Spender, die uns halfen die Kosten des Standes besser zu tragen. Unser größtes „Danke“ gilt Jesus, der durch seine Gegenwart einen großen Unterschied machte!

Obwohl ich letztes Jahr schon schrieb, dass es das bisher fruchtbarste Jahr war, muss ich dieses Jahr wieder schreiben:

Es war noch fruchtbarer als all die Jahr zuvor! Wir sind noch immer berührt, dankbar und wirklich „geflasht“, von dem was der Herr gemacht hat. Es ist deshalb schwer das alles zusammenzufassen. Ich probiere es trotzdem:

Die Messe selbst war im Vergleich zum Vorjahr insgesamt kleiner geworden: weniger Stände und deutlich weniger Besucher.

Aber: Wir hatten ca. 3 mal so viele Besucher, die Gebet wollten, die sich bekehrt haben, geheilt wurden, usw. wie in den Jahren zuvor! Der Andrang war so krass, dass wir trotz einer ganz guter Anzahl von Betern nicht mit dem Hunger der Leute hinterherkamen. Die Beter aus der Vormittagsschicht haben freiwillig bis zum Nachmittag verlängert, weil die Nachfrage so hoch war und jeder so einen Spaß daran hatte, zu sehen wie der Herr Menschen berührt und verändert. Vielleicht war auf unserem Stand mehr los wie auf allen anderen Ständen der Messe! Leider konnten wir trotzdem nicht für alle Menschen beten, die das wollten. Wir waren öfters mit allen Betern beschäftigt im Gebet und mussten deshalb Leute vertrösten oder abweisen, weil die Öffnungszeiten der Messe zu Ende gingen…

Wir hatten etliche Personen, die ein oder zwei Tage später extra zurückkamen auf unseren Stand, um uns zu danken, zu umarmen und kleine Geschenke mitzubringen, weil ihre Schmerzen wirklich weg waren, sie so berührt waren, usw…. Wir haben natürlich deutlich gemacht, dass nicht wir das waren, sondern der Jesus Christus der Bibel, zu dem wir beten, und zu dem sie auch kommen können! Viele, die auf unserem Stand berührt wurden, schickten anschließend ihre Freunde, usw. zu uns.

Weil alles so viel und dicht gepackt war, kamen wir nicht mehr dazu, wirklich mitzuzählen, wie viele Leute geheilt wurden oder ihr Leben Jesus gaben. Unsere Schätzung ist, dass vielleicht 30 Personen bewusst und klar ihr Leben Jesus Christus gegeben haben. Wir haben sie natürlich mit Informationen, persönlichen Kontaktmöglichkeiten und Gemeindeadressen versorgt.

 

Kommentare unserer Beter waren:

„Das fühlt sich ein Stück so an, wie in der Apostelgeschichte – laufend werden Menschen geheilt, tief berührt und bekehren sich!“

„In diesen drei Tagen habe ich mehr gelernt wie in den vergangenen drei Jahren. „

„Wir haben einen Vorgeschmack darauf bekommen, dass Erweckung wirklich Arbeit bedeutet – aber eine die Spaß macht!“

 

Ein paar Berichte der Beter:

Ich erzählte einer älteren Frau von meinen persönlichen Heilungswundern, die ich erlebt hatte und die gerade am Stand passiert waren. Ihr Kommentar dazu war: „Also wenn ich das erleben würde, dann würde ich auch glauben!“. Wir beteten für ihre Schulter; sie konnte ihren Arm nur ca. auf Brusthöhe heben, weil dann starke Schmerzen und eine Blockade in der Schulter begannen. Wir mussten für sie länger beten aber nach einiger Zeit konnte sie ihren Arm komplett über Kopf heben, hatte weder Schmerzen noch eine Blockade. Sie war sehr verwundert und anschließend sehr bereit Jesus ihr Leben zu übergeben.

Eine andere Frau brauchte Heilung am Rücken. Nachdem der Herr ihr Bein um einen guten cm verlängert hatte und auch den Rückanrührte, waren die Schmerzen weg. Sie hatte aber Angst, dass die Schmerzen zurückkommen würden. Zwei Tage später kam sie begeistert zu uns an den Stand zurück und berichtete, dass die Schmerzen nicht wieder gekommen sind. Ja sie sei sogar ausgerutscht und hingefallen und trotzdem habe sie keine Rückenschmerzen bekommen! Sie war sehr dankbar…

Eine weitere Mitarbeiterin sah zum ersten Mal zu, wie der Herr ein Bein auswachsen und damit verlängern lässt. Das hatte ihren Glauben so gestärkt, dass sie selbst für eine Person dafür betete. Die Person brauchte ebenfalls ca. einen cm mehr Beinlänge. Als sie anfing dafür zu beten und die ersten Worte „Lieber Jesus, bitte…“ aussprach schoss das Bein diesen cm heraus, so dass die Beterin und die Empfängerin beide sehr erstaunst und dankbar waren.

Eine Frau, die selbst einen Stand auf der Messe hatte, kam weil sie Gebet wollte. Im Laufe der Tage konnten wir öfters für sie beten, so dass sie und ihr Mann ihr Leben Jesus gaben und die Geistestaufe empfingen.

Etliche Personen, die tief in esoterischen Dingen verstrickt waren, trafen eine bewusste und tiefe Entscheidung für den einzigen wahren Gott und gaben ihr Leben Jesus Christus. Es war schön, dass zu sehen!

Aber es war schön zu sehen, was eine reife Frucht ist. Das war super – so eine richtige Bekehrung – schön.

Menschen zu sehen, die Jesus einfach nur ermutigt und berührt hat, war total wundervoll. Bei manchen kam es einem so vor, als hätten sie fast noch nie etwas von Liebe gehört oder gespürt. Der Heilige Geist wirkte wunderbar. Taschentücher brauchte fast jeder.

Noch im Aufbau unseres Messestandes am Freitag gesellte sich eine Frau des benachbarten Standes zu uns und meinte „schön“. Damit hatte sie nicht, wie ich annahm, die Deko gemeint, die wir gerade etwas mühselig angebracht hatten, sondern, das was wir an unserem Stand „anboten“. Ich bot ihr an, dass wir auch für sie beten würden und tatsächlich kam sie zwei Stunden später darauf zurück –  sie wolle von „Gott berührt“ werden. Nach einem längeren Gespräch haben wir dann zu zweit für sie gebetet und durften erleben, wie sie ganz zielstrebig ihr Leben Jesus übergab. Sie bat uns, auch für ihren Mann zu beten, der später noch auf die Messe kommen würde. Und tatsächlich stellte er sich spätnachmittags bei uns am Stand vor und wir durften nach einem Gespräch auch für ihn beten. Auch er übergab sein Leben Jesus!! Am nächsten Tag empfingen beide auch die Taufe im Heiligen Geist!

Aufgrund des Berichts, was ihre beiden Freundinnen bei uns erlebt haben, kam eine junge Frau zu uns und wir beteten für sie. Es wurde mir klar, dass ich sie sie jetzt direkt fragen sollte, ob sie nicht ihr Leben in die Hände des Herrn Jesus geben möchte.  Ohne zu zögern willigte sie ein! Es war wie eine überreife Frucht am Baum, die wir hier nicht einmal pflücken brauchten, sondern förmlich in unsere Hände fiel.

Ich war ja „nur“, ich glaube, 5 Stunden da. Aber mein erstes Highlight war: Die erste Person für die wir zusammen beten durften. Anfangs sitzt man da und weiß erst gar nicht was man sagen soll, aber ich spürte wie der Heilige Geist in uns beiden „ansprang“. Und wir waren Gefäße der Liebe Gottes. Und dann fasste sie vertrauen und erzählte mehr von sich. So war es im Grunde ein kurzes Gebet, dann eine Unterhaltung, dann wieder Gebet und dann sagte sie „ja ich will“. Wow und ich durfte das Übergabegebet sprechen, das war das erste Mal in meinem Leben, dass sich jemand in meiner Gegenwart bekehrte. Und alles ging wie von selbst, wir waren da und der Heilige Geist machte. Das fand ich für die Zukunft sehr ermutigend. Dass die meiste Arbeit Gott macht und wir dürfen mit Ihm zusammen arbeiten.